Charlie & die Kaischlabuam

„souodasou“
– Waxe Liada – Hantige Gschichtln

Mittwoch, 11. Juli um 19:30 Uhr in der Veranstaltungshalle am Sportplatz in Lichendorf

8473 Lichendorf/Murfeld

Tageskarte: € 13,00
Wochenpass: €  28,00

 

Stell dir vor die Kernbuam machen einen längeren Aufenthalt in Louisianna und fahren dann weiter nach Kingston Jamaica und lassen diese musikalischen Einflüsse in ihre Musik, dann hättest du eventuell die Musik der Kaischlabuam.
Steirischer Dialekt trifft auf Louisianna, New Orleans, Country und Reggae Grooves.
Mit einem Baritonhorn (Eufonium), einer Blechgitarre sowie einer Jazzgitarre wird dir dieses Trio gnadenlos erzählen wo der Bartl den Most holt sofern er ihn noch nicht ausgesoffen hat.
Mit hauptsächlich Eigenkompositionen bzw Covers von Leuten wie Hank Williams, Muddy Waters etc. rückt dieses Trio dem geneigten Publikum an die Gehörgänge, und zwar genau seit April 2006.

„Traditionelle steirische Musik nämlich: Blues, Country, Boogie und Rock´n Roll.
Vorgetragen auf Originalinstrumenten, die da sind: Akk. Gitarre, Dobro (Blechgitarre), Blechbass und die Jazzgitarre.
Dazu die engelsgleichen Stimmen von den Dreien, manchesmal zusammen und dann wieder nur einer, wie halt jeder sich den Text merken tut.
Das erwartet sie, wenn sie sich trauen das anzuhören.

 

Charly Kainz, Gesang, Rhythmusgitarre, Blechgitarre (Bottleneck-Dobro), Fuß-Percussion, Text / Komposition
Robert Masser, Solo-(Jazz)Gitarre, Hintergrund-Gesang
Christoph Wundrak, Blechbass (Infantrie-Chello)
Martin BURBÖCK – Steirische Harmonika (Quetsch’n)

 

 

Charlie Kainz
bereits als Jugendlicher durch unglaubliche Musikalität aufgefallen und schon als neuer Akkordeonvirtuose gefeiert, entdeckte er schließlich doch noch die echte Volksmusik, nämlich Kantri, Blus und Reggi – die Musik der richtigen Steirerinnen und Steirer.
Aufgewachsen in einem Schafstall lernte er schon sehr früh die Unbillen des Lebens kennen.
Aber durch seinen unbändigen Willen, seine Intelligenz und Zähigkeit, sowie seines zielstrebigen Einsatzes für das Gerechte im Menschen, gelang es ihm das Beste aus seiner Situation zu machen – und wurde Briefträger.
Doch bald schon verlangte man mehr und er konnte sich dem Ruf der Bühne nicht mehr derwehren.
Fortan hört man seine Lieder die immer an das Gute im Menschen rühren, sodass schon so manche weiße Mischung auf die Bretter die die Welt bedeuten, gestellt wurde.
Ach ja nur nebenbei:
Hauptschulabschluß (2. Klzg. fast lauter Einser)

Christoph Wundrak
Bislang jüngster Spross einer unglaublichen Erfolgsdynastie, welche (beinahe) lückenlos bis in die Zeit General Joshua`s zurückreicht, wo der erste Wundrak die bislang unerreichte und legendäre Trompete von Jericho erfunden hat.
In weiterer Folge kometenhafter Aufstieg in der Rüstungsindustrie, wo diese Trompetensätze ein heilloses Durcheinander in den feindlichen Heerscharen hinterließen.
Auf der zivilen Seite waren die Wundraks auf Generationen hinaus im Baugewerbe tätig, wo sie ihre Trompetenfanfaren immer weiter entwickelten und durch Schwingung und Gegenschwingungen alles zu Fall brachten, was von Menschenhand geschaffen wurde (Babel, Reichsbrücke, Berliner Mauer etc.).
Angebote westlicher wie auch islamistischer Terrorgruppen wurden bislang kategorisch abgelehnt.
Auf Grund fallender Auftragslage und unerwartet starker Konkurrenz von Ö3 ließ sich Herr Wundrak auf völlig neue Pfade ein, und begann auf diesem Instrument Musik zu spielen.
Unglaubliche Töne, rasante Soli, fantastische Bühnenshow gepaart mit einem Herz, das für die Revolution schlägt.
Er ist das Rückgrat der Kaischlabuam.
Gerichtsstand: Petersdorf II

 

Robert Masser
„Nein, nein, nein und nochmals nein“, schrie der Lehrer den schmächtigen Masserbuben an, der doch nach wie vor steif und fest behauptet, so wie es in seinem Heimatkundetest steht, dass der
Präsident von Österreich Johnny Cash heiße, sein Vize Willie Nelson und der Finanzminister wäre totsicher Hound Dog Tayler weil er die besten Verbindungen nach Japan haben müsse, seiner Billiggitarren halber.
Auch ließ der Lehrer unter keinen Umständen gelten das die Bundeshymne Robert Johnson geschrieben hätte und sie nur mit verschwindend geringer Warscheinlichkeit „Sweet home Chikago“ hieße.
Solcherart in seinen Grundfesten erschüttert wusste der Bub weder ein noch aus und beschloss diesen Geschichtsfälschern in Salzburg den Rücken zu kehren, um fortan im Laßnitzgraben seine Heilslehre in Sachen Blues und Rock’n Roll‘ zu predigen. Gut so.

 

Mehr Info:
www.kaischlabuam.at
www.kunstduenger.st

 

©Kainz




Zurück